Meine-Landwirtschaft.de
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17.09.2016 Demo in Leipzig: STOPP TTIP und CETA

 

Deutschlandweit wird es Mitte September sieben Großdemonstrationen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA geben - eine davon in Leipzig.


Alle Bauern und Bäuerinnen, die bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft sowie artgerechte Tierhaltung voranbringen wollen statt weiterhin Gentechnik und industrielle Landwirtschaft zu fördern, können mit ihrem Trecker anreisen und so die Demo lauter und das Thema Landwirtschaft sichtbar zu machen! Wer keinen Trecker hat, kann auch Pate für einen werden!

Mehr dazu bei der Abl Mitteldeutschland!

5.12.2015: world soil day

Passend dazu findet in Rathenow eine Veranstaltung mit Fachreferent*innen zu den Themen Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Humusaufbau usw. statt. Anmeldung bis zum 30.11. unter anmeldung@boell-brandenburg.de


Weitere Hinweise gibt es hier

Nächstes Treffen von Meine Landwirtschaft Sachsen am 30.11.2015 um 18 Uhr in Dresden

Am 17. Oktober 2015 kamen viele zu unserer Veranstaltung "Wie komme ich an Land? Und wem gehört der Boden in Sachsen?" im Rahmen des Umundu-Festivals für global nachhaltigen Konsum. Dabei sprach Willi Lehnert vom Bündnis Junge Landwirtschaft über die Bodenbesitzverhältnisse. Wir bräuchten eine Diskussion darüber, wie Land vergeben wird und was wir uns für eine Entwicklung des ländlichen Raums wünschen. Eine Möglichkeit sei, sich für eine Politik zur Förderung von neuen Landwirten und Landwirtinnen zu machen.

Auch ein besseres Zusammenwachsen von Stadt und Land könnte Thema sein. Das Bündnis 'Meine Landwirtschaft Sachsen' trifft sich das nächste Mal am Montag, den 30. November 2015 um 18 Uhr, im Ökumenischen Informationszentrum in der Kreuzstraße 7 in Dresden. Nachdem wir uns in diesem Jahr dem Thema 'Boden' mit Veranstaltungen und Spatendiagnosen gewidmet haben, werden wir gemeinsam überlegen, mit was wir 2016 weitermachen. Neue Leute sind herzlich willkommen!

Kontakt bei Fragen: info(at)meine-landwirtschaft-sachsen.de

 

Boden ist überall

Und doch ist es schwer Interesse für ihn zu finden. So oft wird er mit Füßen getreten: sei es mit Beton oder Asphalt, mit Glyphosat, mit schwerer Technik, mit Geld verhökert.

 

Das Internationale Jahr des Bodens ist den Aktiven des Bündnisses „Meine Landwirtschaft Sachsen“ Anlass, sich mit dem Boden eingehender zu befassen, Interesse und Respekt für ihn zu wecken.

Wie gesund sind die Böden, auf denen unsere Lebensmittel wachsen? Das ist für jeden Bauern interessant, aber auch für die, die die Lebensmittel essen werden. 

Doch was wissen wir von ihm?

Schon mal was von der Spatendiagnose gehört?

Kommen Sie mit auf eine der Exkursionen zu den Landwirten Ihrer Umgebung. Hier werden Landwirte gemeinsam mit Konsumenten den Boden untersuchen, auf dem Ihre Lebensmittel wachsen.

5518 Unterschriften an den Sächsischen Landtag übergeben

Kurz vor der Landtagswahl übergab die achtjährige Muriel und weitere Mitglieder des Bündnisses Meine Landwirtschaft Sachsen dem Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler die Sammelpetition für eine bäuerliche, ökologischere und zukunftsfähige Landwirtschaft. Verbunden war die Übergabe mit Produkten, an denen jeweils eine Forderung geknüpft war. Die Vielzahl der 5518 Unterschriften, die in kurzer Zeit seit der Gründung des Bündnisses im Mai zusammen gekommen sind, zeigt das große Interesse der Verbraucher an gutem Essen und der Stärkung der regionalen gentechnikfreien Landwirtschaft. Gefordert wird weiterhin die Vergabe der Fördergelder an Landwirte nur in Verbindung mit Umweltleistungen und die Ermöglichung vielfältiger Strukturen.

Mit der Petition will das Bündnis dem Ende August zu wählendem Landtag Hausaufgaben auf den Weg geben, um die Landwirtschaft in Sachsen neu zu gestalten und Nachhaltigkeit der natürlichen Ressourcen auch für die kommenden Generationen im Blick zu haben, deshalb überreichte die kleine Muriel den Korb mit den Unterschriften. Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler, selbst aus einer Gärtnerfamilie stammend, begrüßte die Initiative. Bei der Landwirtschaft in Form von Schulgärten, das Kochen als Kulturtechnik in Schulen und den Bienenschutz sieht er Möglichkeiten zur Einflußnahme durch die Politik.

Meine Landwirtschaft Sachsen trifft Agrarminister Kupfer

Am Montag den 14.07.14 folgten vier Mitstreiter des Bündnisses Meine Landwirtschaft Sachsen der Einladung des Agrarministers Kupfer zu einem Treffen. In einem offenen Austausch konnte das Positionspapier vorgestellt und einzelne Standpunkte ausgetauscht werden. In Folge des Gesprächs soll es einen runden Tisch zu verschiedenen Forderungen geben.

Agrar-Demo am 5. Juli mit 3000 TeilnehmerInnen

Wir haben Agrarindustrie satt! Für gutes Essen und zukunftsfähige Landwirtschaft. In Sachsen.

Ca. 3000 VerbraucherInnen und 20 Traktoren von ErzeugerInnen demonstrierten am 5.Juli durch Dresden für eine umweltverträgliche, tierfreundliche und gerechte Landwirtschaft.

Bei der Anfangskundgebung am Neustädter Bahnhof machte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Georg Jansen Mut für ein zukunftsfähige Landwirtschaft zu kämpfen. Mit Fahnen, Kostümen und Sambaklängen zogen dann die Demonstrierenden über die Elbe, am Fürstenzug entlang bis auf den Neumarkt an die Frauenkirche, wo die geschmückten Traktoren eine tolle Kulisse abgaben. Zur Abschlußkundgebung gab es Essen aus der VoKü, Musik und viele Redner aus verschiedenen Bereichen, von Bürgerinitiativen, Jungbauern hin zum BUND. Vielen Dank an alle die mitorganisiert und mitgewirkt haben!
Mehr Infos finden Sie auf unserer Website unter www.wir-haben-es-satt.de/sachsen.

Meine Landwirtschaft Sachsen

Das Bündnis "Meine Landwirtschaft Sachsen" ist ein Zusammenschluss von ökologischen Anbauverbänden, der Tierschutz-, Natur- und Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung in Sachsen. Wir fordern die eine naturverträgliche, tiergerechte und soziale Zukunft der Landwirtschaft, den Erhalt und die Förderung ländlicher Räume, bäuerliche Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel.

Gestalte die Agrarwende mit! Interessierte Organisationen können als Träger ihre Ideen mit einfließen lassen. Auch Unternehmen haben die Möglichkeit, als Förderer die gute Sache zu unterstützen. Aber auch der Einzelne kann mit Spenden die Arbeit des Bündnisses ermöglichen.